Kreuzbandriss (VKB): Diagnose, Erhalt & OP

Medizinisch geprüft von: Univ. Prof. Dr. Christian Gäbler

Stand: 17.02.2026 | Lesezeit: ca. 9 Min.

Ein falscher Tritt beim Fußball, ein Sturz beim Skifahren oder ein einfaches Verdrehen im Alltag: Der Riss des vorderen Kreuzbandes (VKB-Ruptur) gehört zu den häufigsten Knieverletzungen. Doch die Diagnose bedeutet nicht automatisch eine große Ersatz-Operation.

Im Sportambulatorium Wien setzen wir auf eine differenzierte Strategie: Wo möglich, versuchen wir das eigene Kreuzband zu erhalten (Refixation). Ist ein Ersatz notwendig, nutzen wir modernste, minimal-invasive Techniken (All-Inside). Unser Ziel ist nicht nur ein stabiles Knie, sondern Ihre schnelle und sichere Rückkehr zum Sport.

Symptome & Anzeichen: Wie sich ein Kreuzbandriss bemerkbar macht

Viele Patienten sind unsicher: „Habe ich mir das Kreuzband gerissen oder ist es nur eine Zerrung?“ Tatsächlich ist das Schmerzempfinden sehr individuell. Manche Patienten haben starke Schmerzen, andere sind nahezu beschwerdefrei. Es gibt jedoch typische, auf die Sie achten sollten:

  • Das spürbare „Poppen“:: Viele Patienten berichten von einem schmerzhaften Poppen, Knacken oder Krachen im Moment des Unfalls.
  • Instabilität („Giving-way“): Das wohl wichtigste Leitsymptom. Sie haben das Gefühl, das Knie „rutscht weg“ oder gibt nach.
  • Schwellung: Meist schwillt das Knie innerhalb weniger Stunden stark an.
  • Bewegungseinschränkung: Das Knie lässt sich oft nicht mehr komplett strecken oder beugen.

Experten-Hinweis: Der trügerische Schmerzverlauf

Ein Kreuzbandriss kann zeitweise wenig oder gar keine Schmerzen verursachen. Das überrascht viele Patienten. Die Erklärung: Die schmerzleitenden Nerven sitzen nicht primär im Kreuzband selbst, sondern in der umliegenden Gelenkschleimhaut. Bleibt diese beim Riss weitgehend intakt, lässt der anfängliche Schmerz oft rasch nach.

⚠️ Ein gefährlicher Trugschluss: Glauben Sie bitte nicht: „Wenn es nicht mehr weh tut, ist nichts passiert.“ Ein gerissenes Kreuzband  heilt üblicherweise nicht von selbst. Ohne Behandlung bleibt das Knie instabil, was das Risiko für Folgeschäden drastisch erhöht.

Worauf Sie achten müssen: Entscheidend ist nicht, wie es sich jetzt anfühlt, sondern der Moment des Unfalls. Fast alle Patienten berichten von einem plötzlichen, massiven Schmerz und dem Gefühl, dass im Knie „etwas geschnappt oder weggebrochen“ ist. Haben Sie dieses „Poppen“ erlebt? Dann lassen Sie das Knie orthopädisch abklären – auch wenn Sie aktuell fast schmerzfrei sind.

Kann man mit einem Kreuzbandriss noch gehen?

Ja, das ist oft möglich. Da die Oberschenkelmuskulatur das Knie stabilisieren kann, können viele Patienten kurz nach dem Unfall humpeln oder sogar normal gehen. Aber: Jedes weitere „Wegknicken“ riskiert schwere Folgeschäden am Meniskus und Knorpel. Belasten Sie das Bein daher bis zur ärztlichen Abklärung so wenig wie möglich (Krücken, Ruhigstellung).

Diagnose: Sicherheit durch Schubladentest & MRT

Eine präzise Diagnose im Sportambulatorium Wien besteht immer aus zwei Schritten: der klinischen Untersuchung durch unsere Spezialisten und der bildgebenden Bestätigung.

1. Der klinische Check (Schubladentest & Lachman)

Noch vor jedem Bild prüfen wir die mechanische Stabilität Ihres Kniegelenks. Erfahrene Sporttraumatologen nutzen dafür ganz spezifische Handgriffe:

  • Lachman-Test: Der Arzt zieht den Unterschenkel bei leicht gebeugtem Knie nach vorne. Lässt er sich ohne festen Anschlag verschieben, ist das vordere Kreuzband vermutlich gerissen.

Vorderer Schubladentest: Ähnlich wie beim Lachman-Test wird geprüft, wie weit sich das Schienbein gegenüber dem Oberschenkel nach vorne ziehen lässt („Schublade“)

2. Die Kernspintomografie (MRT) – Warum Röntgen nicht reicht

Ein normales Röntgenbild zeigt nur Knochen, aber keine Bänder. Um einen Kreuzbandriss sicher zu bestätigen, ist ein MRT (Magnetresonanztomografie) unverzichtbar.

Unser Service: Gerne organisieren wir für Sie zeitnah einen Untersuchungstermin bei einem spezialisierten Röntgeninstitut. Die dort erstellten Bilder liefern uns anschließend die entscheidenden Informationen für die Therapieplanung:

  • Ist das Band komplett gerissen?
  • Wo ist es gerissen (wichtig für die Entscheidung: Erhalt oder Ersatz)?
  • Liegen Begleitverletzungen an Menisken, Knorpel und/oder Seitenbändern vor?

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Therapie-Entscheidung: Muss ein Kreuzbandriss immer operiert werden?

Das ist wohl die häufigste Frage unserer Patienten. Die klare Antwort von Univ. Prof. Dr. Gäbler lautet: Nein, nicht immer – aber oft. 

Wir behandeln keine MRT-Bilder, sondern Menschen mit individuellen Zielen. Die Entscheidung hängt primär von der Stabilität und Ihrem Aktivitätsniveau ab.

Konservative Behandlung (Ohne OP)

Ein Riss kann konservativ (durch Physiotherapie und Muskelaufbau) behandelt werden, wenn:

  • Es sich um einen Teilriss oder eine Überdehnung handelt.
  • Sie keine „Stop-and-Go“ Sportarten (Fußball, Tennis, Skifahren) ausüben.
  • Sie im Alltag kein Instabilitätsgefühl haben.
  • Sie bereit sind, dauerhaft Muskeltraining zu betreiben.

Operative Versorgung

Wir raten zur OP, wenn Sie sportlich aktiv sind oder das Knie im Alltag instabil ist. Wer Sportarten wie Fußball, Volleyball oder Skifahren ohne stabiles Kreuzband ausübt, riskiert massive Folgeschäden.

Das Risiko beim Abwarten: Folgeschäden an Meniskus & Knorpel

Warum operieren wir Sportler?

Das Hauptproblem ist die Instabilität. Dr. Gäbler warnt: „Wenn das Knie ständig leicht wegkippt oder nachgibt, geraten die Menisken – die Stoßdämpfer des Gelenks – unter enorme Dauerbelastung. Das kann langfristig erheblichen Schaden verursachen. Die OP ist also auch ein Schutz für das restliche Knie.

Vergleich: Konservativ vs. Operativ

FaktorKonservative TherapieOperative Versorgung
ZielgruppeWenig aktive Patienten, Ältere PersonenSportler, Aktive Menschen
VorteilKeine OP-Risiken, sofortige RehaVolle Stabilität & Sportfähigkeit
NachteilRisiko für Meniskusschäden bleibt hochNarkose, OP-Risiko, längere Pause
Rückkehr SportNur eingeschränkt (kein Pivot-Sport)Vollständig möglich (nach ca. 9-12 Monaten)

Der ideale OP-Zeitpunkt: Warum das „7-10 Tage Fenster“ entscheidend ist

Es kursiert oft der Mythos, ein Kreuzband müsse innerhalb von 24 Stunden operiert werden. Das ist falsch. Eine überstürzte OP ist nicht notwendig und korreliert nicht mit der aktuellen Studienlage. Allerdings gibt es ein optimales medizinisches Zeitfenster, das wir im Sportambulatorium nutzen.

Das goldene Fenster: Tag 1 bis 10

Die aktuelle Studienlage zeigt: Eine OP ist innerhalb der ersten 7–10 Tagen nach Verletzung ideal möglich.

  • Vorteil: Das Knie ist noch nicht entzündet.
  • Zusatznutzen: Häufige Begleitverletzungen am Meniskus können sofort mitversorgt (genäht) werden, was die Heilungschancen drastisch verbessert.

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Die „Verbots-Phase“: Tag 10 bis Woche 6

Nach etwa 7 – 10 Tagen beginnt im Knie eine natürliche Entzündungsreaktion (Schwellung, Wärme). In dieser Phase sollte auf keinen Fall operiert werden!

  • Risiko: Ein Eingriff in das entzündete Knie führt oft zur Arthrofibrose – einer dauerhaften Vernarbung und Versteifung des Gelenks.
  • Strategie: Ist das Knie schon entzündet, warten wir ab, bis es reizfrei ist (meist nach 6 – 8 Wochen), bevor wir operieren.

Unser Rat: Lassen Sie die Diagnose mittels MRT so rasch wie möglich stellen. Nur so haben wir die Chance, das ideale Zeitfenster für eine frühe Versorgung zu nutzen.

Die OP-Methoden im Detail: Erhalt vor Ersatz

Im Sportambulatorium Wien gilt ein eiserner Grundsatz: Wir retten das eigene Band, wann immer es möglich ist. Nur wenn das Kreuzband irreparabel zerstört ist, greifen wir zum Ersatz (Sehnenersatz-Plastik). Diese Differenzierung unterscheidet uns von vielen Kliniken, die standardmäßig sofort eine Ersatzplastik durchführen.

1. Kreuzbanderhalt (Refixation): Das eigene Band retten

In etwa 10–20 % der Fälle (häufig bei Kindern, Jugendlichen oder frischen Verletzungen) ist das Kreuzband nicht mitten durchgerissen, sondern direkt am Knochen ausgerissen. Das ist ein Glücksfall im Unglück.

  • Die Methode: Wir können das Band minimal-invasiv an seiner ursprünglichen Stelle wieder befestigen. Dafür nutzen wir spezielle Dübelbolzen.
  • Der Bio-Booster („Healing Response“): Damit das Band sicher wieder anwächst, setzen wir zusätzlich winzige Bohrungen in den Knochen. Dadurch treten Stammzellen aus dem Knochenmark aus, die die biologische Heilung massiv beschleunigen.
  • Der Vorteil: Sie behalten Ihr eigenes Band und damit auch die wichtigen Nervenfasern (Propriozeptoren), die für das Gleichgewichtsgefühl entscheidend sind.

2. Kreuzbandersatz (VKB-Plastik): Die „All-Inside“-Technik

Ist das Band in der Mitte zerfasert, muss es ersetzt werden. Hier setzen wir auf die modernste Evolution der Kreuzband-Chirurgie: die All-Inside-Technik.

Was ist der Unterschied zur klassischen OP?

  • Klassisch: Es werden komplette Bohrkanäle durch den Unterschenkel- und Oberschenkelknochen gebohrt. Das ist traumatisch für den Knochen und verursacht oft Schmerzen.
  • All-Inside (Unsere Methode): Wir bohren nur sogenannte „Sacklöcher“ (blind endende Tunnel) von innen. Die äußere Knochenschale bleibt intakt.
  • Ihr Vorteil: Weniger Knochenschmerz, kleinere Narben, bessere Kosmetik und eine extrem stabile Verankerung mit speziellen „Endobuttons“.

Welches Material? Die Wahl der Ersatzsehne

Für eine Kreuzbandplastik benötigen wir eine Sehne, die das gerissene Kreuzband ersetzt. Welche Sehne eingesetzt wird, besprechen wir individuell – abhängig von sportlichem Anspruch, Belastungsprofil und persönlichen Zielen.

  • Quadrizeps-Sehne (Goldstandard): Die Quadrizeps-Sehne ist die kräftigste verfügbare Ersatzsehne und bietet eine hervorragende Stabilität. Sie wird besonders bei sportlich motivierten Patientinnen und Patienten eingesetzt. Die Entnahme ist zuverlässig, die Ergebnisse sehr gut, und die Sehne eignet sich ausgezeichnet für hohe Belastungen und anspruchsvolle Sportarten.
  • Semitendinosus-Sehne / Hamstring (Ehemaliger Goldstandard): Die Entnahme erfolgt über einen kleinen Hautschnitt. Die Ergebnisse sind insgesamt gut, allerdings zeigt sich eine etwas höhere Komplikationsrate, insbesondere durch mögliche Verletzung sensibler Hautnerven. Zudem kann es zu einer messbaren Schwächung der Beugekraft und der Innenrotation kommen, was vor allem für leistungsorientierte Sportler relevant sein kann.
  • Patellasehne / BTB (Heute nur noch sehr zurückhaltend eingesetzt): Die Patellasehne wurde früher häufig verwendet, spielt heute jedoch nur mehr eine untergeordnete Rolle. Gründe dafür sind ein erhöhtes Risiko für Schmerzen beim Knien („anterior knee pain“), Beschwerden hinter der Kniescheibe sowie eine insgesamt ungünstigere Belastungssituation im Alltag und Sport.
  • Allograft (Spendersehne):
    • Für wen? Ideal für Revisions-OPs (wenn schon einmal operiert wurde) oder Top-Athleten, die keine eigene Sehne „opfern“ wollen.
    • Ist das sicher? Ja. Wir nutzen ausschließlich BioCleanse®-behandelte Sehnen, die steril sind, aber nicht bestrahlt wurden (daher volle Reißfestigkeit).

Profisport-Beispiel: Die italienische Ski-Olympiasiegerin Sofia Goggia fährt mit einer Spendersehne erfolgreich im Weltcup.

Heilungsdauer & Reha: Wann ist Sport wieder möglich?

Die gute Nachricht vorweg: Bei über 90 % der Patienten erreichen wir mit der modernen Kreuzband-OP wieder volle Funktion, Beweglichkeit und Kraft. Aber: Die Operation ist nur die „halbe Miete“. Univ. Prof. Dr. Gäbler betont: „50 % des Erfolges hängen vom Operateur, 50% vom Patienten und der konsequenten Rehabilitation ab.“

Das „Fremdkörper-Gefühl“ (Propriozeption)

Viele Patienten berichten anfangs: „Es fühlt sich an, als würde das Knie nicht zu mir gehören.“ Das liegt daran, dass mit dem gerissenen Band auch Nervenzellen (Rezeptoren) verloren gingen, die dem Gehirn die Position des Knies melden. Durch gezieltes Koordinationstraining (z. B. auf dem MFT-Brett) bilden sich diese Rezeptoren neu. Dieses Gefühl verschwindet meist innerhalb von 6 bis 24 Monaten vollständig.

Ihr Zeitplan für die Rückkehr (Timeline)

Jeder Verlauf ist individuell, aber als grobe Orientierung für Sportler gilt:

  • Woche 1–2: Die Physiotherapie beginnt bereits am 1. Tag. Gehen an Krücken (Vollbelastung ist erlaubt), Ruhigstellung mittels Orthese, Hochlagern und Lymphdrainage.
  • Ab Woche 2: Intensivierung der Physiotherapie und zunehmend Gehen ohne Krücken.
  • Nach 8 Wochen: Start mit Ergometer-Training und Schwimmen (Kraulen) sowie zunehmendes Kraft- und Koordinationstraining.
  • Monat 3–4: Leichtes Lauftraining (Joggen) auf ebenem Untergrund ist oft wieder möglich.
  • Monat 6–12 (Return to Sports): Nach ca. 6 Monaten Rückkehr zu reinen Laufsportarten. Nach 9–12 Monaten Rückkehr zu „Stop-and-Go“ Sportarten (Fußball, Skifahren) – immer abhängig von einem guten Muskelaufbau und einem erfolgreichen Muskeltest.

Spezialfälle: Kreuzbandriss bei Kindern & im Alter

Im Sportambulatorium Wien behandeln wir nicht nach Schema F. Ein 12-jähriges Talent braucht eine andere Strategie als ein 70-jähriger Wanderer.

Kreuzbandriss bei Kindern & Jugendlichen

Verletzungen bei Kindern werden oft übersehen oder verharmlost. Das ist gefährlich. Die Studienlage ist eindeutig: Ein instabiles Knie bei Kindern nicht zu operieren, führt zu massiven Folgeschäden.

  • Das Risiko: Eine Studie (Orthop J Sports Med 2021) zeigt, dass mit jedem Jahr des Abwartens das Risiko für einen Meniskusriss um 16–20 % steigt. Auch eine Verzögerung der OP um mehr als 12 Wochen erhöht das Risiko für irreparable Schäden signifikant.
  • Unsere Empfehlung: Bei Instabilität operieren wir so früh wie möglich. Gerade bei Kindern ist die Chance auf einen Erhalt des eigenen Bandes (Refixation) sehr hoch, da die Bänder oft knöchern ausreißen.

Sie sorgen sich um eine Knieverletzung bei Ihrem Kind?

Kreuzbandriss bei Senioren (Ü60)

Früher hieß es: „Im Alter operiert man kein Kreuzband mehr.“ Das sehen wir anders. Wer nur spazieren geht, kommt oft mit Physiotherapie (Muskelaufbau) aus. Aber für sportlich aktive Senioren, die Tennis spielen oder Skifahren wollen, ist die OP oft der einzige Weg zur Lebensqualität. Wir entscheiden hier im Einzelfall (oft ist eine Spendersehne / Allograft ideal, um keine eigene Sehne entnehmen zu müssen).

Fazit: Keine Angst vor der Diagnose

Ein Kreuzbandriss ist heute kein Grund mehr für das Sport-Aus. Ob Erhalt (Refixation) oder Ersatz (All-Inside): Mit der richtigen Diagnose und dem idealen Timing bringen wir Sie zurück in Bewegung.

Haben Sie Schmerzen oder ein instabiles Knie? Warten Sie nicht, bis Meniskusschäden entstehen.

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Wissenschaftliche Quellen & Studien

Die Inhalte dieser Seite basieren auf der klinischen Erfahrung von Univ. Prof. Dr. Gäbler sowie aktuellen internationalen Studien der Sporttraumatologie:

  1. Risiko von Meniskusschäden bei Kindern (BMI & Alter): Perkins CA et al.: Rates of Concomitant Meniscal Tears in Pediatric Patients With Anterior Cruciate Ligament Injuries Increase With Age and Body Mass Index. Erschienen in: Orthop J Sports Med. 2021 
  2. Vergleich: Frühe vs. Späte OP bei Kindern: James EW et al.: Early Operative Versus Delayed Operative Versus Nonoperative Treatment of Pediatric and Adolescent Anterior Cruciate Ligament Injuries: A Systematic Review and Meta-analysis. Erschienen in: Am J Sports Med. 2021
  3. Vorteile der frühen Rekonstruktion: Kay J et al.: Earlier anterior cruciate ligament reconstruction is associated with a decreased risk of medial meniscal and articular cartilage damage in children and adolescents. Erschienen in: Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc. 2018
  4. Arthrofibrose-Risiko: Studien des Karolinska Institut, Stockholm: No risk of arthrofibrosis after acute anterior cruciate ligament reconstruction. Erschienen in: Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc. 2018
Bitte beachten Sie, dass sich medizinische Indikationen und Therapien ständig ändern. Teilweise erfolgen diese Veränderungen rascher, als Univ.Prof. Dr. Christian Gäbler zeitlich imstande ist, die Homepage zu aktualisieren. Manche Informationen zu Dosierung, Verabreichung und Zusammensetzungen von Medikamenten können sich inzwischen geändert haben. Das Lesen einer Internetseite kann den Besuch beim Arzt nicht ersetzen - es kann sein, dass Ihnen bei einer Untersuchung und anschliessenden Besprechung durch Ihren Arzt auch andere Informationen durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse mitgeteilt werden. Bitte beachten Sie, dass Operationen und ambulante Eingriffe nicht in den Räumlichkeiten des Sportambulatorium Wien durchgeführt werden.

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