Repuls Therapie

Repuls Therapie

Bei dem REPULS-Tiefenstrahler handelt es sich um eine neue, besonders schonend und schnell wirkende Methode, die in mehrjähriger Forschung an der Technischen Universität Wien entwickelt wurde um Heilungsprozesse zu fördern.

Das gepulste, kalte Rotlicht arbeitet im Wellenlängenbereich von 610-670 nm und dringt (ohne Wärmeentwicklung) tiefer als herkömmliches UV-Licht in das Gewebe ein – und regt so dessen Stoffwechsel auch bei tief liegenden Erkrankungen und Verletzungen an.

Der REPULS-Tiefenstrahler beeinflusst im kranken bzw. verletzten Gewebe organische Moleküle (12-Oxo-LTB4), die als Entzündungs-Botenstoffe dienen, derart, dass diese aufgespalten, und dann unschädlich über den Blutkreislauf abtransportiert werden. Durch diesen Wirkmechanismus können Entzündungen signifikant rascher abheilen und es sind keine Nebenwirkungen der REPULS Therapie beschrieben.

Die Therapie mit dem REPULS Tiefenstrahler:

  • Fördert die rasche Abheilung von Entzündungsprozessen und somit schnelle Schmerzlinderung
  • Erfolgt durch Aufsetzen des REPULS Tiefenstrahlers auf die Haut
  • Dauert 20 bis 30 Minuten
  • Kann 2-mal pro Tag erfolgen
  • Zeigt Wirkung bereits nach wenigen Behandlungen
  • Ist nebenwirkungsfrei
  • Ist für alle Altersstufen (auch für Kinder) geeignet
  • Anwendung nicht bei Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten

Univ. Prof. Dr. Christian Gäblers Ergebnisse mit diesem gepulsten Rotlicht sind extrem positiv, da der REPULS-Tiefenstrahler das Abklingen von Entzündungen deutlich beschleunigt.

ACHTUNG: Der REPULS Tiefenstrahler darf nur mit einer Schutzbrille angewendet werden.

Die Kosten für die REPULS Therapie sind aufgelistet hier.

Weitere Informationen s.auch: https://www.repuls.at

Bitte beachten Sie, dass sich medizinische Indikationen und Therapien ständig ändern. Teilweise erfolgen diese Veränderungen rascher, als Univ.Prof. Dr. Christian Gäbler zeitlich imstande ist, die Homepage zu aktualisieren. Manche Informationen zu Dosierung, Verabreichung und Zusammensetzungen von Medikamenten können sich inzwischen geändert haben. Das Lesen einer Internetseite kann den Besuch beim Arzt nicht ersetzen - es kann sein, dass Ihnen bei einer Untersuchung und anschliessenden Besprechung durch Ihren Arzt auch andere Informationen durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse mitgeteilt werden.